1984/85 bis 1985/86 Fachabteilungsleiter der Abteilung „Philosophisch-Historische Wissenschaften“ der Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen.
1986 bis 1987 nach der Abtrennung der „Fachabteilung für Wirtschaftswissenschaften“ erster Dekan der neu konfigurierten Philosophischen Fakultät der RWTH Aachen.
1987 bis 1988 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Sprachwissenschaft (Sekretär).
1987/88 bis 1989/90 Wahlsenator der Philosophischen Fakultät im Senat der RWTH Aachen.
1987/88 bis 1994 Mitglied der zentralen Senatskommission „Struktur, Forschung und Wissenschaftlicher Nachwuchs“ der RWTH Aachen.
Von 1991 bis 1994 Vorsitzender des Deutschen Germanistenverbandes.
Mitbegründer und zunächst von 1999 bis 2001 Stellvertretender Geschäftsführender Direktor des kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs „Medien und kulturelle Kommunikation“ der Universitäten Aachen, Bonn und Köln (SFB/FK 427) (6.1.2).
2002 bis 2008 Geschäftsführender Direktor des kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs „Medien und kulturelle Kommunikation“ der Universitäten Aachen, Bonn und Köln SFB/FK 427) (6.1.2).
2007 Key Researcher im Rahmen des [bewilligten] Exzellenzantrags der RWTH Aachen University: „RWTH 2020: Meeting Global Challenges“ (6.3).
2009 bis 2012 Mitglied der Lenkungsgruppe des RWTH Projekthauses “Human Technology (HumTec)” (6.4). HumTec stellt ein Element der Maßnahme „Stärkung der interdisziplinären Forschung“ im Rahmen des Zukunftskonzept „RWTH 2020 – Meeting Global Challenges“ (6.3) dar.
2010 bis 2022 Mitglied des Hochschulrats der Justus-Liebig Universität Gießen.
2011 bis 2021 Senior Advisor: Internationalen Kolleg Morphomata der Universität zu Köln (6.5).
Mitbegründer und seit 2014 als Senior Advisor Mitglied des Direktoriums des „Kompetenzzentrums für Gebärdensprache und Gestik (SignGes)“ an der RWTH Aachen-University (6.2).